Warum Vital Sehen?
Was steckt hinter Vital Sehen?
WarumV.I.T.A.L. SEHEN?
Die V.I.T.A.L. SEHEN-Methode verbindet Wissen über gesundes Sehen mit praktischen Übungen und neuen Sehgewohnheiten. Sie hilft, Sehfallen im digitalen Alltag zu erkennen und bewusster mit den eigenen Augen umzugehen. Für stressfreies Sehen und mehr Sehkomfort.
V – Verstehen: Erkennen, wie Sehen funktioniert und welche Sehfallen die Augen im Alltag belasten.
I – Innere Entspannung: Augen und Körper entspannen, bevor gezielte Sehübungen beginnen.
T – Tägliche Sehgewohnheiten: Sehfallen erkennen und durch augenfreundliche Routinen ersetzen.
A – Augenbeweglichkeit: Mit sanften Bewegungen die natürliche Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit der Augen unterstützen.
L – Lebendige Sehkraft: Die Wahrnehmung schulen, den Blick weiten und die eigene Sehkraft bewusst pflegen.
So wird gesundes Sehen zu einem lebendigen Bestandteil des Alltags – für weniger Sehstress, mehr (Augen-)Entspannung und einen bewussten Umgang mit den eigenen Augen.

V.I.T.A.L. SEHENDie Bausteine
Ein gutes Sehvermögen und entspanntes Sehen wird gerade in unserem heutigen digitalen Alltag durch folgende Bausteine gefördert:


Selbstfürsorge


Ergonomisches Arbeiten


Augenfreundliche Ernährung


Entspannung für Augen, Geist und Körper


Augenpausen im Büro


Bewegung am besten im Freien
Das ist das, was wir selbst für gesundes Sehen und den Erhalt der Sehkraft tun können. Es sind keine medizinischen Empfehlungen oder Ratschläge. Die hier vermittelten Inhalte dienen der Prävention, dem Ausgleich von Sehstress und dem allgemeinen Wohlergehen. Sie ersetzen nicht den Besuch beim Augenarzt und Optiker.
Bei anhaltenden Sehbeschwerden oder plötzlich auftretenden Sehausfällen, Lichtblitzen etc. bitte sofort einen Arzt aufsuchen.
Auf welchen Grundlagen basiert das Ganzheitliche Sehtraining?
Ganzheitlichem Sehen nach Dr. Skeffington
Der ganzheitliche Sehprozessnach Dr. A.M. Skeffington
Der amerikanische Optometrist Dr. A. M. Skeffington betrachtete Sehen als einen komplexen Prozess, bei dem Augen, Körper, Bewegung und Wahrnehmung zusammenwirken. Sehen ist mehr als "nur" Scharf-Sehen.
Sein Vier-Kreise-Modell veranschaulicht das Zusammenspiel der Augen bei der Orientierung im Raum und in der Bewegung (Beidäugigkeit und Augenbewegungen), dem Fokussieren (Scharfstellen) und der Verarbeitung im Gehirn (Wahrnehmung).
Sehen bedeutet demnach mehr, als Buchstaben scharf zu erkennen: Es geht auch darum, visuelle Informationen aufzunehmen, einzuordnen und sinnvoll zu nutzen.

Entspannte Augen sehen besser
Entspanntes Sehennach Dr. W. Bates
Der Augenarzt Dr. William H. Bates verstand gutes Sehen vor allem als einen Zustand von Entspannung und natürlicher Beweglichkeit.
Nach seinem Ansatz beeinträchtigt übermäßiges Bemühen beim Sehen die visuelle Wahrnehmung. Statt starrem Fixieren stehen Blicken, Augenbewegungen und häufiges Wechseln des Sehpunktes im Vordergrund.
Dr. Bates entdeckte dies Ende des 19. Jhdts. Durch unsere langen Zeiten vorm Bildschirm gewinnen seinen Erkenntnisse heute erneut an Aktualität.
Wichtige Elemente seiner Methode sind Entspannung, Palmieren, zentrale Fixation, Augenbewegungen nah-fern sowie die Arbeit mit visueller Erinnerung und Vorstellungskraft.
